Schlagzeilen aus Herborn
Bei Autoverkauf im Internet abgezockt
04.08.2009
Polizei rät zur Vorsicht
Eschenburg. Ein 55-Jähriger aus Eschenburg ist beim Versuch,
seinen Pkw über das Internet zu verkaufen, offensichtlich von einer
betrügerisch agierenden Firma reingelegt worden. Zwar hält sich der
Schaden mit 146,- Euro in Grenzen - allerdings scheinen sich die
Macher solcher Internetunternehmen mit dieser Masche "goldene Nasen"
zu verdienen.
Ende Mai hatte der Eschenburger seinen Pkw auf einer bekannten und durchaus seriösen Internet-Plattform zum Verkauf angeboten. Wochenlang geschah nicht viel. Dann, Anfang Juli, meldete sich eine Firma per Mail bei dem 55-Jährigen. Sie stellten sich als Dienstleistungsunternehmen vor. Ihre Aufgabe sei es, als Mittler zwischen vermeintlichen Käufern, die selbst nicht über einen Internet-Anschluss verfügen, und dem inserierenden Verkäufer aufzutreten. Prompt präsentierten sie auch einen vermeintlichen Interessenten für sein Fahrzeug. Dieser war angeblich bereit, etwas über 24.000,- Euro zu zahlen. Weniger als erwartet, aber immerhin. Der 55-Jährige ging auf das Angebot ein. Drei Tage später erhielt der Mann Post. Darin wurde er gebeten, die 146,- Euro Vermittlungsgebühr an ein bestimmtes Konto zu überweisen. Der angebliche Käufer hätte dies seinerseits bereits getan. Als Anzahlung für den Pkw habe der Käufer zudem schon 1.200,- Euro an das Unternehmen überwiesen. Der 55-Jährige fasste Vertrauen und überwies seine 146,- Euro. Im Anschluss regte sich 14 Tage lang nichts. Schließlich rief der Mann bei der Vermittlerfirma an. Dort ging man anscheinend auf sein Problem ein und versprach, sich darum zu kümmern. Danach herrschte wieder Funkstille. Nach etlichen Telefonaten und unbeantworteten E-Mails erstattete der 55-Jährige schließlich Betrugs-Anzeige bei der Polizei in Dillenburg. - Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei in Dillenburg rät bei solchen Geschäften zu besonderer Vorsicht.
All zu oft stecken hinter solchen Angeboten unseriöse Firmen mit dubiosen Geschäftspraktiken.
Tipp: Einfaches "googeln" führt oftmals schnell zu entsprechenden Warnhinweisen.
Ende Mai hatte der Eschenburger seinen Pkw auf einer bekannten und durchaus seriösen Internet-Plattform zum Verkauf angeboten. Wochenlang geschah nicht viel. Dann, Anfang Juli, meldete sich eine Firma per Mail bei dem 55-Jährigen. Sie stellten sich als Dienstleistungsunternehmen vor. Ihre Aufgabe sei es, als Mittler zwischen vermeintlichen Käufern, die selbst nicht über einen Internet-Anschluss verfügen, und dem inserierenden Verkäufer aufzutreten. Prompt präsentierten sie auch einen vermeintlichen Interessenten für sein Fahrzeug. Dieser war angeblich bereit, etwas über 24.000,- Euro zu zahlen. Weniger als erwartet, aber immerhin. Der 55-Jährige ging auf das Angebot ein. Drei Tage später erhielt der Mann Post. Darin wurde er gebeten, die 146,- Euro Vermittlungsgebühr an ein bestimmtes Konto zu überweisen. Der angebliche Käufer hätte dies seinerseits bereits getan. Als Anzahlung für den Pkw habe der Käufer zudem schon 1.200,- Euro an das Unternehmen überwiesen. Der 55-Jährige fasste Vertrauen und überwies seine 146,- Euro. Im Anschluss regte sich 14 Tage lang nichts. Schließlich rief der Mann bei der Vermittlerfirma an. Dort ging man anscheinend auf sein Problem ein und versprach, sich darum zu kümmern. Danach herrschte wieder Funkstille. Nach etlichen Telefonaten und unbeantworteten E-Mails erstattete der 55-Jährige schließlich Betrugs-Anzeige bei der Polizei in Dillenburg. - Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei in Dillenburg rät bei solchen Geschäften zu besonderer Vorsicht.
All zu oft stecken hinter solchen Angeboten unseriöse Firmen mit dubiosen Geschäftspraktiken.
Tipp: Einfaches "googeln" führt oftmals schnell zu entsprechenden Warnhinweisen.
