Schlagzeilen aus Herborn
Gefahrgutkontrollen decken erneut zahlreiche Mängel auf
18.05.2009
Wetzlar, Butzbach. Rund zwei Drittel aller überprüften
Gefahrguttransporte wiesen Mängel auf. Das ist das Ergebnis einer
gemeinsamen Kontrolle der Polizeiautobahnstation Mittelhessen und der
Ordnungsbehörden des Lahn-Dill-Kreises.
Am 14.05.09, von 05.00 Uhr bis 13.00 Uhr, nahmen die Beamten insgesamt 23 Lkws auf dem Parkplatz Vogelsang an der A 45, Fahrtrichtung Dortmund, unter die Lupe. 15 Transporte mussten beanstandet werden. Vier davon wurden vorübergehend stillgelegt. Zumeist handelte es sich bei den Verstößen um Mängel bei der Ladungssicherung und unzureichenden Kennzeichnungen der transportierten Güter. Auf einem der Fahrzeuge befanden sich Fässer und Kanister mit hochgiftigen Quecksilberverbindungen. Die zulässige Verwendungsdauer der jeweiligen Behältnisse war abgelaufen, sodass geeignete Umverpackungen organisiert und angebracht werden mussten. Aufgrund erheblicher Sicherungsmängel - Gefahrgutbehältnisse standen ohne jegliche Sicherung auf der Ladefläche - mussten zwei Lkws Teile ihres Transports abladen. Dabei unterstützten Fachkräfte des Technischen Hilfswerks aus Wetzlar. Insgesamt zeigten die Beamten 24 Verstöße an. Unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Zuwiderhandlungen gegen das Abfalltransportrecht und den Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten. Zweimal mussten die Ermittler auch wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen einschreiten.
Am 14.05.09, von 05.00 Uhr bis 13.00 Uhr, nahmen die Beamten insgesamt 23 Lkws auf dem Parkplatz Vogelsang an der A 45, Fahrtrichtung Dortmund, unter die Lupe. 15 Transporte mussten beanstandet werden. Vier davon wurden vorübergehend stillgelegt. Zumeist handelte es sich bei den Verstößen um Mängel bei der Ladungssicherung und unzureichenden Kennzeichnungen der transportierten Güter. Auf einem der Fahrzeuge befanden sich Fässer und Kanister mit hochgiftigen Quecksilberverbindungen. Die zulässige Verwendungsdauer der jeweiligen Behältnisse war abgelaufen, sodass geeignete Umverpackungen organisiert und angebracht werden mussten. Aufgrund erheblicher Sicherungsmängel - Gefahrgutbehältnisse standen ohne jegliche Sicherung auf der Ladefläche - mussten zwei Lkws Teile ihres Transports abladen. Dabei unterstützten Fachkräfte des Technischen Hilfswerks aus Wetzlar. Insgesamt zeigten die Beamten 24 Verstöße an. Unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Zuwiderhandlungen gegen das Abfalltransportrecht und den Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten. Zweimal mussten die Ermittler auch wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen einschreiten.
