Schlagzeilen aus Herborn
Polizei kontrolliert Fahrräder - Zahlreiche Beanstandungen
23.04.2009
Haiger, Dillenburg, Herborn. Im Jahre 2008 kamen auf
mittelhessischen Straßen bei insgesamt 560 Verkehrsunfällen insgesamt
sieben Radfahrer ums Leben. Etwa die Hälfte dieser Unfälle wurde
durch die Radler selbst verursacht.
Im Rahmen eines landesweiten Aktionsprogramms zur Steigerung der Verkehrssicherheit von Zweiradfahrern kontrollierte die Dillenburger Polizei am 21.04.2009 insgesamt 20 Radfahrer und klärte sie über die spezifischen Gefahren ihrer Verkehrsteilnahme und die rechtlichen Anforderungen an ein verkehrssicheres Fahrrad auf. In den Innenstädten von Dillenburg und Haiger sowie auf dem Radweg zwischen Dillenburg und Burg, in Höhe von Niederscheld, hielten die Ordnungshüter die Biker an. Zunächst erklärten sie den erstaunten Radfahrern Sinn und Zweck der Überprüfung. Dabei stießen sie durchweg auf Verständnis für die Maßnahme. Im Ergebnis entsprach kaum ein Fahrrad den Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung. Fehlende Scheinwerfer, nicht vorhandene Reflektoren und fehlende Klingeln waren oft zu beanstanden. Die Polizeibeamten wiesen auf die Mängel hin und beließen es zumeist bei einer mündlichen Verwarnung. In einem Fall mussten sie jedoch die Weiterfahrt unterbinden. Ein Herborner hatte während einer Radpause etwas zu viel Alkohol zu sich genommen. Vorbeugend wiesen ihn die Beamten darauf hin, dass er sein Fahrrad besser stehen lassen würde.
Im Rahmen eines landesweiten Aktionsprogramms zur Steigerung der Verkehrssicherheit von Zweiradfahrern kontrollierte die Dillenburger Polizei am 21.04.2009 insgesamt 20 Radfahrer und klärte sie über die spezifischen Gefahren ihrer Verkehrsteilnahme und die rechtlichen Anforderungen an ein verkehrssicheres Fahrrad auf. In den Innenstädten von Dillenburg und Haiger sowie auf dem Radweg zwischen Dillenburg und Burg, in Höhe von Niederscheld, hielten die Ordnungshüter die Biker an. Zunächst erklärten sie den erstaunten Radfahrern Sinn und Zweck der Überprüfung. Dabei stießen sie durchweg auf Verständnis für die Maßnahme. Im Ergebnis entsprach kaum ein Fahrrad den Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung. Fehlende Scheinwerfer, nicht vorhandene Reflektoren und fehlende Klingeln waren oft zu beanstanden. Die Polizeibeamten wiesen auf die Mängel hin und beließen es zumeist bei einer mündlichen Verwarnung. In einem Fall mussten sie jedoch die Weiterfahrt unterbinden. Ein Herborner hatte während einer Radpause etwas zu viel Alkohol zu sich genommen. Vorbeugend wiesen ihn die Beamten darauf hin, dass er sein Fahrrad besser stehen lassen würde.
