Schlagzeilen aus Herborn
Polizei nimmt mutmaßliche Spendenbetrüger vorläufig fest
25.11.2008
Eschenburg-Hirzenhain. Dillenburger Polizisten nahmen heute
Vormittag in Hirzenhain ein mutmaßliches Betrüger-Paar fest. Eine
53-Jährige und ein 47-Jähriger, beide rumänische Staatsangehörige,
fielen in dem Eschenburger Ortsteil auf, als sie unter Angabe einer
vermeintlichen Notlage, Geld sammelten.
Aufmerksame Bürger informierten das Ordnungsamt. Ein Mitarbeiter stellte den Sachverhalt vor Ort fest und verständigte die Polizei. Diese nahm die beiden Personen vorläufig wegen Verdacht des Betrugs fest. Auf einem mitgeführten laminierten Schriftstück bat der 47-Jährige um Geld für sein angeblich hochwassergeschädigtes Haus. Überprüfungen der Polizisten bei der rumänischen Botschaft in Berlin ergaben, dass es in der Region, aus der der Festgenommene stammt, dieses Jahr kein Hochwasser gegeben hat. Anders als zum Beispiel in östlichen Landesteilen von Rumänien. Eine Sammlungserlaubnis besaßen die Beiden nicht. In der Vergangenheit kam es im hiesigen Dienstbezirk schon mehrmals zu vergleichbaren Betrugsversuchen. Oftmals stecken ganze Banden hinter den Sammlern, die organisiert von einer Ortschaft zur nächsten reisen. Mit der Angabe unterschiedlichster Notlagen appellieren sie an das Mitgefühl und Gewissen ihrer "Opfer". Auch wenn es sich bei den Sammelnden tatsächlich um bedürftige Menschen handeln sollte, kommen die Gelder ihnen oftmals nicht zugute. Bisherigen Ermittlungen zufolge müssen diese zumeist an Hintermänner abgeben werden. Im vorliegenden Fall werden alle Bürgerinnen und Bürger, die den mutmaßlichen Betrügern Geld gegeben haben gebeten, sich mit der Polizei in Dillenburg unter Tel.: 02771/907-0 in Verbindung zu setzen. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die 53-Jährige und der 47-Jährige nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Aufmerksame Bürger informierten das Ordnungsamt. Ein Mitarbeiter stellte den Sachverhalt vor Ort fest und verständigte die Polizei. Diese nahm die beiden Personen vorläufig wegen Verdacht des Betrugs fest. Auf einem mitgeführten laminierten Schriftstück bat der 47-Jährige um Geld für sein angeblich hochwassergeschädigtes Haus. Überprüfungen der Polizisten bei der rumänischen Botschaft in Berlin ergaben, dass es in der Region, aus der der Festgenommene stammt, dieses Jahr kein Hochwasser gegeben hat. Anders als zum Beispiel in östlichen Landesteilen von Rumänien. Eine Sammlungserlaubnis besaßen die Beiden nicht. In der Vergangenheit kam es im hiesigen Dienstbezirk schon mehrmals zu vergleichbaren Betrugsversuchen. Oftmals stecken ganze Banden hinter den Sammlern, die organisiert von einer Ortschaft zur nächsten reisen. Mit der Angabe unterschiedlichster Notlagen appellieren sie an das Mitgefühl und Gewissen ihrer "Opfer". Auch wenn es sich bei den Sammelnden tatsächlich um bedürftige Menschen handeln sollte, kommen die Gelder ihnen oftmals nicht zugute. Bisherigen Ermittlungen zufolge müssen diese zumeist an Hintermänner abgeben werden. Im vorliegenden Fall werden alle Bürgerinnen und Bürger, die den mutmaßlichen Betrügern Geld gegeben haben gebeten, sich mit der Polizei in Dillenburg unter Tel.: 02771/907-0 in Verbindung zu setzen. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die 53-Jährige und der 47-Jährige nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
