Schlagzeilen aus Herborn
Polizei stellt Drogen und Waffe sicher
06.10.2008
Herborn. Die Polizei in Herborn ermittelt wegen Verstoßes gegen
das Waffengesetz und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen
einen 25-jährigen Mann aus Marburg.
Dieser hatte am 04.10.08 gegen 12.40 Uhr eine Patientin im Herborner Krankenhaus besucht. Mit dieser geriet er in einen heftigen Streit, in deren Verlauf der Mann ein Hinweisschild in Stücke trat. Die Streithähne verließen das Krankenhaus und konnten kurze Zeit später von einer Polizeistreife im Stadtgebiet angetroffen werden. Wegen der unklaren Sachlage nahmen die Beamten beide mit auf die Dienststelle. Bei einer Durchsuchung des 25-Jährigen fanden sie in seiner linken Hosentasche eine geringe Menge Haschisch sowie in einem mitgeführten Rucksack eine geladene Schreckschusspistole. Zudem stellten die Polizisten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft in Berlin mit Haftbefehl gesucht wurde. Die im Raum stehende Freiheitsstrafe von neun Tagen konnte er mit der Zahlung von 135,- Euro - die er sich von seiner Bekannten lieh - abwenden. Bevor er wieder entlassen werden konnte, stellten die Beamten die Drogen und die Waffe sicher. Beim "Abschied" gab der leicht alkoholisierte 25-Jährige an, mit der Bahn nach Berlin fahren zu wollen. Mit sechs Cent Bargeld in der Tasche dürfte das kein leichtes Vorhaben gewesen sein.
Dieser hatte am 04.10.08 gegen 12.40 Uhr eine Patientin im Herborner Krankenhaus besucht. Mit dieser geriet er in einen heftigen Streit, in deren Verlauf der Mann ein Hinweisschild in Stücke trat. Die Streithähne verließen das Krankenhaus und konnten kurze Zeit später von einer Polizeistreife im Stadtgebiet angetroffen werden. Wegen der unklaren Sachlage nahmen die Beamten beide mit auf die Dienststelle. Bei einer Durchsuchung des 25-Jährigen fanden sie in seiner linken Hosentasche eine geringe Menge Haschisch sowie in einem mitgeführten Rucksack eine geladene Schreckschusspistole. Zudem stellten die Polizisten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft in Berlin mit Haftbefehl gesucht wurde. Die im Raum stehende Freiheitsstrafe von neun Tagen konnte er mit der Zahlung von 135,- Euro - die er sich von seiner Bekannten lieh - abwenden. Bevor er wieder entlassen werden konnte, stellten die Beamten die Drogen und die Waffe sicher. Beim "Abschied" gab der leicht alkoholisierte 25-Jährige an, mit der Bahn nach Berlin fahren zu wollen. Mit sechs Cent Bargeld in der Tasche dürfte das kein leichtes Vorhaben gewesen sein.
